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Templin
 
| Fläche |
377,06 km² |
| Einwohner |
17466 (30. Juni 2005) |
| Bevölkerungsdichte |
46 Einwohner/km² |
| Höhe |
60 m über NN |
| Postleitzahl |
17268 |
| Vorwahl |
03987 |
| Kfz- Kennzeichen |
UM |
| Stadtgliederung |
18 Gemeindeteile |
| Website |
www.templin.de |

Rathaus
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Templin
1270 Templyn slawisch Siedlung eines
Mannes namens Tampla. In allen germanischen Sprachen kommt das Wort „timpen",
„tempen" oder „tempel" als Bedeutung von „Spitzer Hügel" vor. Dieser
Name muß den slawischen Stämmen überliefert worden sein, den sie hängten
einfach ihre Endung „lin" an, was soviel bedeutet wie „am Wasser
gelegen". So kann „Templin" als - am Wasser gelegener Hügelort -
übersetzt werden. Und dies Bedeutung ist auch zutreffend, den Templin
liegt sehr schön an und zwischen Seen und Templin selbst liegt auf einen
„Hügel".
Geschichte
| 1270 |
Erste urkundliche Erwähnung Templins |
| 1314 |
Templin wird zum ersten mal als Stadt erwähnt |
| 1479 |
Im "Frieden von Prenzlau" kommt Templin endgültig an
Brandenburg. |
| 1504 |
Stadt wird Sitz einer Propstei, auch nach der Reformation
1539 bis Heute bleibt Templin Sitz eines Kirchenkreises, zur
Superintendentur gehören 24 Kirchenspiele. |
| 1618 - 1648 |
Großer Stadtbrand legte weite Teile der Stadt in Schutt und
Asche. 1622 Kurfüstliches Privileg für einen Pferdemarkt. 1626
Einer Pestepidemie fallen 47 Familien zum Opfer. 1627 Der
Dreißigjährige Krieg erreicht die Stadt, dänische Truppen
belagern und erpressen die Stadt, die nach dem Brand von 1618
erst zu zwei Dritteln wiedererichtet war. 1637 War das
schlimmste Jahr des Dreißigjährigen Krieges: für die Stadt und
die gesamte Uckermark. 1643 Lebten nur noch 30 Familien in der
Stadt, vor dem Krieg waren es zehn mal soviele |
| 1735 |
Größter Stadtbrand in der Geschichte der Stadt, danach
Neuanlage der Stadt mit rechtwinkligen Straßen. |
| 1809 |
Templin erhält die Selbstverwaltung |
| 1817 |
Templin wird Kreisstadt |
| 1888 |
Eröffnung der Bahnstrecke Templin - Löwenberg |
| 1912 |
Umzug
des Joachimsthalschen Gymnasiums von Berlin nach Templin
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| 1937 |
Bau der Pionierbrücke |
| 1944 |
Am 6. März Anglo-Amerikanischer Bombenangriff grosse Teile
der Stadt wurden zerstört |
| 1945 |
DasEnde des Zweiten Weltkrieges erlebten
die Templiner mit der Besetzung der Stadt durch dieRote Armee.
Im Ergebnis der letzten Kampfhandlungen waren 234 Häuser
unbewohnbar, alleBrücken vernichtet - die Innenstadt war zu 66 %
zerstört. |
| 1957 |
Am
31.März 1957 öffnete im Prenzlauer Tor ein Heimatmuseum seine
Türen |
| 1985 |
Templin wird staalich anerkannter Erholungsort |
| 1993 |
Templin verliert den Kreisstadtstatus und wird Stadt im
Landkreis Uckermark |
| 1996 |
Mit der Stilllegung derEisenbahnstrecke
Templin - Lychen - Fürstenberg im Jahre 1996 wurde die Idee,
diese
touristisch zu vermarkten, in die Tat umgesetzt. Von nun an
rollten Schienenfahrräder (Draisine) über die 30 km lange
Bahnstrecke. Die Draisinestrecke entwickelte sich in den
nächsten Jahren zu einen touristischen Highlight und ist
einmalig in Deutschland |
| 2000 |
Eröffnung der
Naturtherme |
| 2003 |
Durch viele Eingemeindungen im Zuge der Gebietsreform in
Brandenburg (bis 2003) wurde Templin zur
flächenmäßig fünftgrößten Stadt Deutschlands (Stand: August
2005). |
Sehenswürdigkeiten
Gewässer
| Templiner See 83 ha |
Gleuensee 34,8 ha |
Röddelinsee 180,7 ha |
Krempsee 55,3 ha |
| Fährsee 204 ha |
Lübbesee 287,6 ha |
Großer Mahlgastsee 58,8 ha |
Templiner Kanal |
| Bruchsee 20,6 ha |
Netzowsee 107,1 ha |
Polsensee 55,3 ha |
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Blick vom Stadtsee auf St.Maria Magdalena |
Akzisehaus |
Stadtmauer am Berliner Tor |
Ortsteile
Ahrensdorf - Beutel - Densow - Gandenitz - Gollin -
Groß Dölln - Grunewald - Hammelspring - Herzfelde - Hindenburg -
Klosterwalde - Knehden - Netzow - Petznick - Röddelin - Storkow -
Vietmannsdorf
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