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Wappen der Uckermark |
Die Geschichte der Uckermark. |
Wappen der Haupstadt Prenzlau |
| bis 400 nach Christi | Burgunder und Semnonen siedeln im Gebiet der Uckermark es sind germanische Stämme. |
| 6./8.Jahrhundert | Während der großen Völkerwanderung verlassen Burgunder und Semnonen das Uckerland. |
| 8./10 Jahrhundert | Die Slawen drängen vom Osten her in die Uckermark ein.Viel Freude haben sie nicht den deutsche und polnische Fürsten streiten um das Land. |
| 1121 | Einnahme der Uckermark durch Deutsche und Polen. |
| 1172 | Der Herzog von Pommern erwirbt das Gebiet und siedelt bei Gramzow und Prenzlau deutsche Siedler an. |
| 12./13 Jahrhundert | Die Askanier erobern große Teile der Uckermark und besetzen sie. |
| 1250 | Pommernherzog Barnim I. tritt im Vertrag zu Landin die Uckermark an die Askanier den Markgrafen von Brandenburg ab. |
| Jahrhundert | Der Tod der Askanier hatte auf Grund der Instabilität Brandenburgs zur Folge, das Pommern und Mecklenburger versuchten die Uckermark zu besetzen. |
| 1448 | Der Friede zu Prenzlau wird geschlossen unter den Hohenzollern hat Brandenburg zu alter militärischer Stärke zurückgefunden. Fast das gesamte Territorium der Uckermark fällt endgültig an Brandenburg. |
| 1618 - 1648 | Der 30 jährige Krieg verwüstet die Uckermark, fast alle am Krieg beteiligten Parteien zogen durch die Uckermark,am Ende des Krieges lebten noch 8% der ursprüglichen Bewohner. Viele Jahre sollten vergehen ehe die Uckermark sich von den Folgen erholte. Schwedenkönig Gustav Adolf wurde nach seinem Tod auf der Rückführung nach Schweden in der Prenzlauer Marienkiche aufgebahrt. |
| 17. Jahrhundert | Aus Frankreich kommend siedelten sich in großer Zahl die Hugenotten an und trugen wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung bei. |
| 1817 | Im Zuge der Stein- und Hardenbergischen Reformen wurde die Uckermark in die Kreise Angermünde,Prenzlau und Templin eingeteilt. |
| 1914 -1918 | Der erste Weltkrieg kostete vielen Uckermärkern das Leben, das Infanterieregiment Nr.64 aus Prenzlau wurde fast vollständig vernichtet. |
| 1945 | Am Ende des 2.Weltkrieges mußten die uckermärkischen Städte noch große Zerstörungen hinnehmen, auf ihren Weg nach Berlin haben die Soldaten der 2.Belorussischen Front ganze Arbeit geleistet. Prenzlau wurde zu 80% zerstört. |
| 1948 | Gründung der DDR noch existierten die Länder das sollte sich bald ändern. |
| 1952 | Verwaltungsreform in der DDR,die Länder werden zerschlagen und Bezirke gegründet. Die Uckermark wird aufgeteilt- die Region Prenzlau, Templin und Strasburg zum Bezirk Neubrandenburg- die Regiom Angermünde und Schwedt zum Bezirk Frankfurt/Oder. |
| 1958 - 1960 | Aufbau des Erdölverarbeitungswerkes in Schwedt durch die Industriealisierung wächst die Einwohnerzahl von ca.9 000 auf über 40 000 |
| 1961 | Schwedt wird Stadtkreis und zur sozialistischen Stadt erklärt. |
| 1990 - 1992 | Anstatt die Länder wieder so einzuführen wie sie zerschlagen wurden um die politische Einheit der Uckermark zu erringen, werden Volksbefragungen durchgeführt. die Bürger der Kreise Templin und Prenzlau entscheiden sich für das Land Brandenburg.Viele Gemeinden aus den Kreisen Pasewalk und Strasburg entscheiden sich in Volksbefragungen für Brandenburg auch die Bürger der Stadt Strasburg.Nur die gewählten Amateurpolitiker der Strasburger Stadtverordnetenversammlung entscheiden gegen den Willen der Bevölkerung für den Verbleib in Mecklenburg/Vorpommern.Nach über 700 Jahren haben die Pommern wieder ein Stück Uckermark in ihrem Besitz. |
| 1993 | Kreisgebietsreform in Brandenburg aus den Kreisen Angermünde,Prenzlau,Templin und der kreisfreien Stadt Schwedt wird der Landkreis Uckermark.Den Streit der Städte um die Kreisstadtwürde gewinnt die historische Hauptstadt der Uckermark Prenzlau. |
| 2003 | Nach Abschluss der Gemeindestrukturreform 2003 gibt es im Landkreis Uckermark 34 Gemeinden, darunter 7 Städte. |