| 1210 -1230 |
Bau einer Burg an einer Kreuzung von Handelsstraßen und Bau
einer ersten Marienkirche |
| um 1233 |
angenommene Verleihung des Stadtrechtes |
| 1317 |
Festlegung des Straßenverlaufs Berlin-Stettin durch Markgraf
Waldemar. |
| 1354 |
Die Stadt fällt an Pommern |
| 1420 |
Schlacht von Angermünde
Im Kampf um die Landeseinheit erringt der Markgraf Friedrich I.
in Angermünde einen entscheidenden Sieg, in dessen Folge die
gesamte Uckermark brandenburgisch wird. |
| 1577 |
Angermünde erlangt volle Gerichtsbarkeit. |
| 1671-1675 |
Brandenburgisch-schwedischer Krieg; Besetzung, schwere
Zerstörung und Raub |
| 1756-1763 |
7-jähriger Krieg; mehrmalige Besetzung durch Schweden und
Russen, Wegzug vieler Einwohner |
| 1817 |
Angermünde ist Kreisstadt |
| 1841-1843 |
Bau der Eisenbahnstrecke Berlin-Stettin; Einweihungsfahrt am
15.8.1843 |
| 1900 |
Angermünde hat 491 Häuser |
| 1919-1935 |
Bau von Wohnsiedlungen östlich und westlich der Altstadt.
Die Stadt hat jetzt ca. 900 Wohnhäuser. |
| 1945 |
Am 27.4. nach Verhandlungen durch Bäckermeister Miers und
Juwelier Nölte kampflose Besetzung der Stadt durch die Rote
Armee. |
| 1954 |
Ehm Welk wird Ehrenbürger |
| 1993 |
Angermünde ist nun kreisangehörige Stadt des Landkreises
Uckermark |
| 1997 |
Bau des NABU
Erlebniszentrum Blumberger Mühle |
| 2002 |
im Zuge der Gemeindegebietsreform im Land Brandenburg
schließen sich die Gemeinden des Amtes Angermünde-Land mit
Ausnahme der Gemeinde Biesenbrow freiwillig mit der Stadt
zusammen.
Die Stadt Angermünde hat von nun an ca. 16 000 Einwohner und 22
Ortsteile. |